Der kreative Weg zum Gitarrensolo

Du bist Leadgitarrist oder willst einer werden?
Du möchtest lernen, fesselnde Gitarrensoli selbst zu schreiben oder findest, dass deine Soli immer ähnlich klingen oder ihnen einfach der Pepp fehlt?

Du interessierst dich für Improvisation und bist gespannt, wie man diese auch für das Kreieren eines festen Solos sehr effektiv einsetzen kann?

Dann bist du bei meinem Workshop „Der kreative Weg zum Gitarrensolo“ goldrichtig!

Im ersten Teil dieses Workshops analysieren wir gemeinsam „Kultsoli“ aus verschiedenen Musikstilen und entlocken ihnen die Essenz, also das, was ein packendes Gitarrensolo ausmacht und versuchen dieses Wissen gewinnbringend in unser eigenes Solospiel zu integrieren.


Wir beschäftigen uns auch mit Fragen wie:

• Welche „Tools“ gibt es, um Spannung zu erzeugen?

• Wie bringe ich eine sinnvolle Spannungskurve in mein Solo?

• Gibt es so etwas wie Bausteine für ein Solo?

• Wie entstehen für das Ohr gut nachvollziehbare Melodie-Phrasen (Ohrwürmer)?

• Wie finde ich die Tonart – und entsprechend die passende(n) Tonleiter(n) – für mein Solo heraus?

• Was muss ich bei tonartfremden Begleitakkorden und Tonartwechseln beachten?

• Musiktheorie (Harmonielehre) und Kreativität – Wie passt das zusammen?


Im zweiten Teil des Workshops
gehen wir dem sagenumwobenen Thema „Improvisation“ auf den Grund.

Wir machen erste Gehversuche in dieser „Königsdisziplin“ und nutzen sie auch für das Entstehenlassen eines festen Solos. Dies macht Sinn, denn nicht selten klingt ein „konstruiertes“ Solo wie „Stückwerk“, dem oft auch noch eine sinnvolle Spannungskurve fehlt.

Ensteht ein Solo jedoch aus Improvisationen heraus, so ergibt sich nahezu wie von selbst ein roter Faden, durch den der Improvisierende den Zuhörer mehr und mehr in seinen Bann zieht.


Wir finden Antworten auf wichtige Fragen wie:

• Welche Töne/Tonleitern kann ich verwenden?

• Und warum klingen manche Töne, die eigentlich passen sollten, nicht sonderlich gut?

(Unser erster Schritt wird also sein, zu Erlernen, die Spreu vom Weizen der Töne zu trennen.)

• An welchen Stellen müssen die Töne besonders gut passen und an welchen ist dies weniger wichtig?

• Wie bekomme ich den Kopf frei, habe aber dennoch die volle Kontrolle über mein Spiel (bin also im „Flow“)?


Was solltest du an Können/Kenntnissen mitbringen?

• „Lagerfeuerakkorde“, einfache Dur- und Moll-Barré-Akkorde

• einfache Begleitungen spielen

• einfache Melodien spielen

• mindestens einen Fingersatz der Pentatonischen Tonleiter auswendig spielen

Anregungen unter:
Improvisations-Teaser (YouTube-Videos)

Termine auf Anfrage

Improvisation, Gitarre, Guitar, Workshop, Kurs